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Bekommt der ZVO kalte Füße? PDF Drucken E-Mail
Freitag, 28. Mai 2010
Leserbrief in den LN-OH-Süd
 
30.09.09 Das schmutzige Spiel des ZVO PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 6. Oktober 2009

Die Bürgerinitiative veröffentlichte die folgende Anzeige im Reporter vom 30.09.2009. 

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23.09.09 Das teure Spiel des ZVO. PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 23. September 2009

Die Bürgerinitiative veröffentlichte die folgende Anzeige im Reporter vom 23.09.2009.

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Hintergrund sind die "Ergebnisse" der Privatisierung der Abfallsparte des ZVO mit der folgenden "Veräußerung" von 49,9 % der Anteile an der gegründeten ZVO Abfallentsorgung GmbH, die bis dahin zu 100 % dem ZVO gehörte.

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16.09.2009 Das falsche Spiel des ZVO. PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. September 2009

Die Bürgerinitiative veröffentlichte die folgende Anzeige im Reporter vom 16.09.2009.

 

rep090916

 
15.09.09 Privatisierung: Gewinne des öffentlich rechtlichen ZVO drastisch gesunken! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 15. September 2009

Die Veräussserung von Geschäftsanteilen der ZVO Energie GmbH und der ZVO Entsorgung GmbH vom ZVO an gebietsfremde Privat-Beteiligte im Jahre 2005 hat zu einer äusserst negativen finanziellen Entwicklung für den öffentlich rechtlichen Zweckverband Ostholstein geführt.

Die Gewinnanteile des ZVO (bis 2004: 100%) haben sich seit dem Jahre 2005 drastisch reduziert.

Wenn das so weiter geht, werden für Gewinn-Ausschüttungen an die Mitglieder kaum noch Gelder zur Verfügung stehen.
Die Entsorgungsgebühren mussten ab 2009 (zuletzt 2007) wiederum erhöht werden.

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25.07.09 Verdacht auf Untreue. Die Strafanzeige der Bürgerinitiative. PDF Drucken E-Mail
Samstag, 25. Juli 2009

Die Auseinandersetzung um den Ausbau der Müllverbrennung in Neustadt i.H. um 130 % ist unverändert aktuell. Nach wie vor verfolgen der Zweckverband Ostholstein (ZVO) und die privatwirtschaftliche ZVO Entsorgung GmbH vor Gericht die Durchsetzung des vom Staatlichen Umweltamt Kiel am 29. 06. 2007 genehmigten Ausbaus der Müllverbrennung im MHKW Neustadt von 60 tausend auf 140 tausend Tonnen.

Warum - wo doch bei genauer Prüfung das voll funktionsfähige MHKW Neustadt völlig ausreicht für die Müllmenge, die im Kreis durch Verbrennung entsorgt werden muss? Es geht wohl nur noch ums Geld verdienen: Spekulation auf immer mehr Profit, die kommunalen Aufgaben treten zurück.

Lesen Sie mehr über die Hintergründe und eine Strafanzeige der Bürgerinitiative, hier ...

 
17.07.09 NABU Bundesgeschäftsführer: "Jede neue MVA wird zum Millionengrab". PDF Drucken E-Mail
Samstag, 18. Juli 2009

Zum wiederholten mal fordert der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU), Planungen für neue Müllöfen aufzugeben. Sie sind eine Fehlinvestition und völlig unnütze Belastung der Umwelt.

Lesen Sie hier die letzte einer Reihe von Veröffentlichungen im Europaticker. Diese und frühere Artikel zum Thema finden Sie auf der Internetadresse des NABU unter

                 www.nabu.de/kreislaufwirtschaft.
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08.07.09 ZVO Verbandsversammlung lehnt Schadstoff-Messungen ab PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 9. Juli 2009
Die Verbandsversammlung des ZVO lehnte in ihrer Sitzung am 08. Juli 2009 nach langer Diskussion und durch den anwesenden Landrat Reinhard Sager vehement dazu gedrängt, den Antrag des Bürgermeisters von Sierksdorf ab, vor dem Ausbau der Müllverbrennung in Neustadt ein humantoxikologisches Gutachten erstellen zu lassen.
Hier der Bericht der Lübecker Nachrichten vom 09. Juli 2009

(zum Nachlesen auch und besser lesbar im Pressearchiv, hier ... )

 

ln090709

   

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17.11.08 Wurde bei der Privatisierung öffentliches Vermögen veruntreut? PDF Drucken E-Mail
Montag, 17. November 2008
 

Wurde öffentliches Vermögen veruntreut?

Von der ZVO - Verbandsleitung wird immer wieder versucht, die Privatisierung der Abfallsparte und die Veräußerung der 49,9 % GmbH-Gesellschaftsanteile an die private NAD KG mit vielen Worten und Erklärungen zu rechtfertigen. Aber es werden keine konkreten Zahlen und Fakten genannt. 

Diese stellen sich wie folgt dar: 

Die Ausgliederung der Abfallsparte und die Veräußerung von 49,9% GmbH Gesellschaftsanteilen vom ZVO an die private NAD KG erfolgte unter Zugrundelegung der ZVO - Spartenbilanz per 31.12.2003.

Die Spartenbilanz basiert auf einer Handelsbilanz, in der das Vermögen abzüglich der steuerlichen Abschreibung (AfA) nur zu einem Bruchteil des tatsächlichen Wertes ausgewiesen ist. 

Fakt ist, dass die Abfallsparte (Aktiva / Passiva) zum Zeitpunkt der Veräußerung der GmbH-Gesellschaftsanteile an die private NAD KG am 1.1.2005 bei Auflösung und Hinzurechnung der „Stillen Reserven“ einen Wert von mindestens 20 Mio. € hatte, d.h. der „wahre Wert“ der veräußerten 49,9 % GmbH-Anteile war ca. 10 Mio. €. 

Die Vermutung, dass ein Verkaufspreis für die 49,9 % GmbH-Anteile von der NAD KG an den ZVO nicht bezahlt wurde, ist ja inzwischen schriftlich von der ZVO - Verbandsleitung bestätigt worden.

Die NAD KG hat lediglich (wie auch der ZVO) die eigene Stammeinlage in die GmbH geleistet und 1,1 Mio € (laut Landesrechnungshof Beratungskosten) in die freie Rücklage der GmbH eingezahlt und als Gegenwert dafür einen Vermögenszuwachs in Höhe von ca. 10 Mio. € erhalten.

Alle anderen, mit vielen Worten umschriebenen Leistungen des privaten Gesellschafters NAD KG sind nicht im Geringsten vergleichbar mit dem hohen immateriellen Wert des Monopols für die Abfallentsorgung im Kreis OH, das die Auslastung des MHKW für Jahrzehnte wie eine Beschäftigungsgarantie sicherstellt.

Für die veräußerten 49,9 % GmbH-Gesellschaftsanteile, die öffentliches Vermögen sind, hätte von der privaten NAD KG auf jeden Fall der errechnete Kaufpreis entsprechend dem „wahren Wert“ von ca. 10 Mio. € an den ZVO gezahlt werden müssen. Einen Kaufpreis nicht einzufordern, um Steuern zu vermeiden, ist keine akzeptable Begründung.

Um wirklich Steuern einzusparen, hätte der ZVO die Abfallsparte nicht privatisieren dürfen. So sind inzwischen, als Folge der Privatisierung, über 10 Mio. € an Umsatzsteuer zu Lasten der Gebührenkalkulation angefallen.

Die Begutachtung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO kann nicht maßgeblich sein für die Aufklärung einer öffentlichen Angelegenheit, denn es wurde öffentliches Vermögen veräußert! 

Um Klarheit zum Veräußerungsvorgang der 49,9 % GmbH-Gesellschaftsanteile vom ZVO an die private NAD KG zu erhalten, sollte der ZVO den Landesrechnungshof beauftragen, eine Überprüfung vorzunehmen.

Sehen Sie hier die Auswertung der Bilanz:

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25.10.08 Ausbau der Müllverbrennung im Widerspruch zum Landesentwicklungsplan PDF Drucken E-Mail
Samstag, 25. Oktober 2008

In den heutigen LN steht ein Artikel zum Entwurf des Landesentwicklungsplans Schleswig-Holstein 2009. Längs der gesamten Küste der Lübecker Bucht wird darin ein mehrere Kilometer ins Hinterland reichender "Schwerpunktraum für Tourismus und Erholung" ausgewiesen.

Die Absicht der ZVO Entsorgung GmbH, ihr MHKW in Neustadt zu erweitern, steht in krassem Widerspruch zu einer solchen Gebietsausweisung! Trotzdem propagiert der Kreis Ostholstein in seinem Entwurf für ein neues Abfallwirtschaftskonzept eben diese Erweiterung als Vorhaben des Kreises. Das darf nicht hingenommen werden!
Alle Bürger sind dazu aufgerufen, ihre Kreistags-abgeordneten aufzufordern, bei den Sitzungen und der Abstimmung über das Abfallwirtschaftskonzept des Kreises, den unnötigen und gefährlichen Ausbau der Müllverbrennung in Ostholstein zu verhindern.


Zum Artikel der LN,       hier ...

 
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